Ballenpresse Amortisation berechnen: So rechnet sich die Investition

Wie lange dauert es, bis sich eine Ballenpresse bezahlt macht? Wir zeigen die Rechnung in drei Schritten – inklusive der Faktoren, die die Amortisation beschleunigen.

2 Min. Lesezeit

Marc Bun

Eine Ballenpresse ist eine Investition – die Frage ist nur, wie schnell sie sich auszahlt. Anders als bei reinen Kostensenkungsmaßnahmen lässt sich die Amortisation hier präzise berechnen, denn sie setzt sich aus zwei Effekten zusammen: eingesparten Entsorgungskosten und tatsächlicher Vergütung für das verpresste Material. Wer beide Seiten der Rechnung kennt, weiß meist schon nach wenigen Minuten, ob sich der Umstieg lohnt.

Die Rechnung in drei Schritten

Schritt eins: Ermitteln Sie die bisherigen monatlichen Entsorgungskosten für Container-Abholung, Containergebühr und Transport – das sind die Kosten, die mit einer Ballenpresse entfallen. Schritt zwei: Schätzen Sie Ihr monatliches Materialaufkommen in Tonnen. Schritt drei: Multiplizieren Sie dieses Aufkommen mit dem aktuellen EUWID-Index für Ihre Materialsorte – das Ergebnis ist die monatliche Vergütung, die Sie zusätzlich erhalten. Beide Effekte zusammen ergeben Ihre monatliche Ersparnis gegenüber dem bisherigen Container-Modell.

Beispielrechnung

Ein vereinfachtes Beispiel: Ein mittelständischer Betrieb presst monatlich 4 Tonnen Kartonage. Die bisherige Container-Abholung kostete rund 300 Euro im Monat – dieser Posten entfällt komplett. Zusätzlich erhält der Betrieb für die 4 Tonnen Kartonage eine Vergütung nach aktuellem EUWID-Index. Beide Effekte zusammen ergeben eine monatliche Verbesserung im mittleren dreistelligen Bereich – bei gleichbleibendem Materialaufkommen amortisiert sich die Investition damit oft innerhalb weniger Jahre. Die exakte Rechnung mit Ihren tatsächlichen Zahlen erstellen wir Ihnen unverbindlich im Rahmen einer Anfrage.

Diese Faktoren verkürzen die Amortisationszeit

Drei Stellschrauben beeinflussen die Amortisation am stärksten: das monatliche Materialaufkommen (mehr Volumen bedeutet schnellere Amortisation), die Materialsorte (hochwertige Fraktionen wie Kartonage erzielen höhere Vergütung als Mischpapier) und die bisherigen Entsorgungskosten (wer aktuell viele Sonderfahrten wegen überfüllter Container bezahlt, spart besonders stark). Auch die Wahl der richtigen Bauart spielt eine Rolle – bei hohem Durchsatz amortisiert sich eine horizontale Presse trotz höherer Anschaffungskosten oft schneller als eine vertikale.

Statt mit Schätzwerten zu rechnen, lohnt sich eine individuelle Kalkulation mit Ihren echten Zahlen. wirkaufenihrenabfall.de® berechnet unverbindlich, wie schnell sich eine Ballenpresse in Ihrem Betrieb amortisiert – inklusive kostenloser Abholung ab 5 Tonnen und monatlich aktualisierter Vergütung nach EUWID-Index.

Aktuelle Vergütung

Wellpappe II W52 – 4.03

+61,63 € / t

Kaufhausaltpapier B19 – 1.04

+60,98 € / t

Häufig gestellte Fragen

Nach welcher Zeit amortisiert sich eine Ballenpresse im Durchschnitt?

Zählt nur die Vergütung oder auch die eingesparten Entsorgungskosten?

Verändert sich die Amortisationsrechnung mit dem EUWID-Index?

Lohnt sich eine Ballenpresse auch bei schwankendem Materialaufkommen?

Bietet wirkaufenihrenabfall.de® eine individuelle Amortisationsberechnung an?

Ballenpresse Amortisation berechnen: So rechnet sich die Investition

Wie lange dauert es, bis sich eine Ballenpresse bezahlt macht? Wir zeigen die Rechnung in drei Schritten – inklusive der Faktoren, die die Amortisation beschleunigen.

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Marc Bun

Eine Ballenpresse ist eine Investition – die Frage ist nur, wie schnell sie sich auszahlt. Anders als bei reinen Kostensenkungsmaßnahmen lässt sich die Amortisation hier präzise berechnen, denn sie setzt sich aus zwei Effekten zusammen: eingesparten Entsorgungskosten und tatsächlicher Vergütung für das verpresste Material. Wer beide Seiten der Rechnung kennt, weiß meist schon nach wenigen Minuten, ob sich der Umstieg lohnt.

Die Rechnung in drei Schritten

Schritt eins: Ermitteln Sie die bisherigen monatlichen Entsorgungskosten für Container-Abholung, Containergebühr und Transport – das sind die Kosten, die mit einer Ballenpresse entfallen. Schritt zwei: Schätzen Sie Ihr monatliches Materialaufkommen in Tonnen. Schritt drei: Multiplizieren Sie dieses Aufkommen mit dem aktuellen EUWID-Index für Ihre Materialsorte – das Ergebnis ist die monatliche Vergütung, die Sie zusätzlich erhalten. Beide Effekte zusammen ergeben Ihre monatliche Ersparnis gegenüber dem bisherigen Container-Modell.

Beispielrechnung

Ein vereinfachtes Beispiel: Ein mittelständischer Betrieb presst monatlich 4 Tonnen Kartonage. Die bisherige Container-Abholung kostete rund 300 Euro im Monat – dieser Posten entfällt komplett. Zusätzlich erhält der Betrieb für die 4 Tonnen Kartonage eine Vergütung nach aktuellem EUWID-Index. Beide Effekte zusammen ergeben eine monatliche Verbesserung im mittleren dreistelligen Bereich – bei gleichbleibendem Materialaufkommen amortisiert sich die Investition damit oft innerhalb weniger Jahre. Die exakte Rechnung mit Ihren tatsächlichen Zahlen erstellen wir Ihnen unverbindlich im Rahmen einer Anfrage.

Diese Faktoren verkürzen die Amortisationszeit

Drei Stellschrauben beeinflussen die Amortisation am stärksten: das monatliche Materialaufkommen (mehr Volumen bedeutet schnellere Amortisation), die Materialsorte (hochwertige Fraktionen wie Kartonage erzielen höhere Vergütung als Mischpapier) und die bisherigen Entsorgungskosten (wer aktuell viele Sonderfahrten wegen überfüllter Container bezahlt, spart besonders stark). Auch die Wahl der richtigen Bauart spielt eine Rolle – bei hohem Durchsatz amortisiert sich eine horizontale Presse trotz höherer Anschaffungskosten oft schneller als eine vertikale.

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Aktuelle Vergütung

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Zählt nur die Vergütung oder auch die eingesparten Entsorgungskosten?

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Lohnt sich eine Ballenpresse auch bei schwankendem Materialaufkommen?

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Die Rechnung in drei Schritten

Schritt eins: Ermitteln Sie die bisherigen monatlichen Entsorgungskosten für Container-Abholung, Containergebühr und Transport – das sind die Kosten, die mit einer Ballenpresse entfallen. Schritt zwei: Schätzen Sie Ihr monatliches Materialaufkommen in Tonnen. Schritt drei: Multiplizieren Sie dieses Aufkommen mit dem aktuellen EUWID-Index für Ihre Materialsorte – das Ergebnis ist die monatliche Vergütung, die Sie zusätzlich erhalten. Beide Effekte zusammen ergeben Ihre monatliche Ersparnis gegenüber dem bisherigen Container-Modell.

Beispielrechnung

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Diese Faktoren verkürzen die Amortisationszeit

Drei Stellschrauben beeinflussen die Amortisation am stärksten: das monatliche Materialaufkommen (mehr Volumen bedeutet schnellere Amortisation), die Materialsorte (hochwertige Fraktionen wie Kartonage erzielen höhere Vergütung als Mischpapier) und die bisherigen Entsorgungskosten (wer aktuell viele Sonderfahrten wegen überfüllter Container bezahlt, spart besonders stark). Auch die Wahl der richtigen Bauart spielt eine Rolle – bei hohem Durchsatz amortisiert sich eine horizontale Presse trotz höherer Anschaffungskosten oft schneller als eine vertikale.

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Wir kaufen Verpackungsabfall als Rohstoff: Ballenpresse vor Ort, bundesweite frachtfreie Abholung, Gutschrift statt Entsorgungsrechnung.

© 2026.  Alle Rechte vorbehalten.

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